| Förderverein des Schulbiologiezentrums - Vorträge - Rückblick |
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| Mi, 28. April 2010, 19:00 - 21:00 Uhr: | Dr. Sonja Frölich: "Problematik Arzneimittelfälschungen" |
| Vortrag im Schulbiologiezentrum Vinnhorster Weg 2, 30419 Hannover |
| Immer häufiger tauchen auch in Deutschland
gefälschte Arzneimittel auf. Der zu erzielende Profit bei gefälschten
Arzneimitteln ist mittlerweile höher als bei der Produktion von Heroin.
In Niedersachsen hat sich die Zahl von Straftaten in Verbindung mit gefälschten
Arzneimitteln zwischen 2004 und 2009 um 34 Prozent erhöht.
Zu diesem brisanten Thema wird Frau Dr. Sonja Frölich von der Arzneimittelkommission der deutschen Apotheker am 28. April 2010 im Schulbiologiezentrum Hannover sprechen (Veranstaltungsbeginn ist 19:00). In ihrem Vortrag geht Frau Dr. Frölich auf die Arten, Verbreitung und Produktion von Arzneimittelfälschungen ein. Anschließend wird über die Maßnahmen von Industrie und Behörden zum Schutz vor Arzneimittelfälschungen berichtet. Zum Schluss gibt die Referentin Hinweise, wie sich Verbraucher vor Arzneimittelfälschungen schützen können. Der Eintritt ist frei. |
| Sie sind herzlich eingeladen ! Verein zur Förderung des Schulbiologiezentrums - Hans-Dieter Keil-Süllow Verein zur Förderung des Apothekergartens - Dr. Michael Mainka |
| Mehr Informationen: www.schulbiologiezentrum.info Kontakt: foerderverein.schulbiologiezentrum@gmx.de |
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April - Juni 2010 |
| Mi, 07.04.2010 - Do, 29.04.2010, Mi, 05.05.2010 - Di, 11.05.2010 - Do, 20.05.2010 - Do, 17.06.2010 |
| Die "Minikurse" sind unser "hauseigenes" - kostenloses und in der Regel zweistündiges - Fortbildungsprogramm für Lehrerinnen und Lehrer (und solche, die es werden wollen). |
| * Mi. 07.04.2010 - Ökosystem Mini Teich * Do. 29.04.2010 - Tümpeln (Hilfe zur Selbsthilfe bei der "Erforschung" unserer Teiche) * Mi. 05.05.2010 - Nachwachsende Treibstoffe (Teil 1) - Vom Korn zum Korn: Bier brauen in der Schule und Bioethanol * Di. 11.05.2010 - Nachwachsende Treibstoffe (Teil 2) - Vom Raps zum Biodiesel * Do. 20.05.2010 - Nachwachsende Treibstoffe (Teil 3) - Emissionsfrei Autofahren mit Wasserstoff: Die Brennstoffzelle * Do. 17.06.2010 - Unterrichtliche Nutzung der neuen Erlebniswelt Yukon - Bay |
| Unsere Minikurse wurden im März 2010 bereits 17 Jahre alt, d. h.: Wir bieten Ihnen durchgängig seit 17 Jahren alle drei Monate 8 - 12 kostenlose Kursangebote |
| Aufgrund der erheblichen Kürzungen bei den Lehreranrechnungsstunden ab 01.02.10 sehen wir uns z. Z. gezwungen, den Umfang unseres Kursprogramm deutlich einzuschränken. |
| Das Thema "Nachwachsende Treibstoffe" findet in Zusammenarbeit mit dem Schul-LAB der IGS Mühlenberg statt |
| Für Lehrkräfte: Minikurse April bis Juni 2010 - Flyer als pdf, 84 kb |
| Unsere Minikurse wurden im März 2010 bereits 17 Jahre alt, d. h.: Wir bieten Ihnen durchgängig seit 17 Jahren alle drei Monate 8 - 12 kostenlose Kursangebote |
| Aufgrund der erheblichen Kürzungen bei den Lehreranrechnungsstunden ab 01.02.10 sehen wir uns z. Z. gezwungen, den Umfang unseres Kursprogramm deutlich einzuschränken. |
| Das Thema "Nachwachsende Treibstoffe" findet in Zusammenarbeit mit dem Schul-LAB der IGS Mühlenberg statt. Die Zeiten stehen im Programm! Wir hoffen, es ist etwas für Sie dabei! Aber schauen Sie doch selbst mal rein... Wir bitten um zahlreiche Anmeldungen! |
| Für Lehrkräfte: Minikurse April bis Juni 2010 - Flyer als pdf, 84 kb |
| >> www.schulbiologiezentrum.info/Fortbildung.htm |
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Ganztägige Veranstaltungen in Zusammenarbeit mit dem GEW-Kreisverband Hannover 18.05.2010 und 15.09.2010 |
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| Di, 18. Mai 2010, 10:00 - 16:00 Uhr: | Ingo Mennerich: Nachwachsende Energieträger in der Schule - Wie viel Hektar braucht ein Auto? |
| Ganztägige Veranstaltungen in Zusammenarbeit mit dem GEW-Kreisverband Hannover für Lehrkräfte der Sekundarstufe I- |
| Begriffe wie "Biodiesel" und "Bioethanol"
suggerieren im Gegensatz zu fossilen Brennstoffen Umweltverträglichkeit
und Ressourcenschonung. Halten sie, was sie versprechen? Wie steht es mit
der "Nachhaltigkeit" und der "Ökovalenz"? Im Vorfeld dieser gesellschaftlich-politischen Diskussion sollte die Schule das Thema durch praktisch erworbene Fachkenntnisse unterfüttern. Wir wollen mit Ihnen aus Raps und Mais Öl bzw. Stärke gewinnen und durch Veresterung bzw. Verzuckerung und Destillation motorenkompatible Brennstoffe herstellen. Weiterhin werden wir die Ausgangs- und Endprodukte kaloriemetrisch und durch anschauliche Vergleiche auf ihren Energiegehalt sowie ihren Flächenanspruch untersuchen. |
| Ort: Schulbiologiezentrum Hannover, Vinnhorster
Weg 2, 30419 Hannover, www.schulbiologiezentrum.info Teilnehmerzahl: mindestens 8, maximal 20 - GEW-Mitglieder 25 €, Nicht-Mitglieder 50€ |
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Anmeldungen über GEW Hannover, Berliner Allee 18, 30175 Hannover oder per email: gew.hannover@t-online.de oder per Telefon: 0511-662014 |
| >> www.schulbiologiezentrum.info/Fortbildung.htm |
| Di, 15. September 2010, 10:00 - 16:00 Uhr: | Hannemie Süllow (Lehrerin) / Gabi Neuhaus-Närmann (Dipl. Ing. Gartenbau und Gärtnerin): Blühende Inseln im Schulgelände |
| Ein Staudenbeet auf dem Schulgelände: Anlage- Pflege- unterrichtliche Nutzung |
| Ganztägige Veranstaltungen in Zusammenarbeit mit dem GEW-Kreisverband Hannover für Lehrkräfte von allgemeinbildenden Schulen und Förderschulen. |
| In diesem Kurs erfahren Sie wie - Stauden für ein Themenbeet im Schulgelände ausgewählt werden können (Artenkenntnis, Standortansprüche, Pflegeaufwand, Nutzung) - Sie mit Schülerinnen und Schülern ein pflegeleichtes Beet anlegen können. Sie erhalten methodische und inhaltliche Anregungen für die nachhaltige unterrichtliche Nutzung. Da wir gärtnerisch praktisch arbeiten, denken Sie bitte an gartentaugliche, wetterfeste Kleidung und Schuhe. |
| Ort: Schulbiologiezentrum Hannover, Vinnhorster
Weg 2, 30419 Hannover, www.schulbiologiezentrum.info Teilnehmerzahl: mindestens 8, maximal 20 - GEW-Mitglieder 25 €, Nicht-Mitglieder 50€ |
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Anmeldungen über GEW Hannover, Berliner Allee 18, 30175 Hannover oder per email: gew.hannover@t-online.de oder per Telefon: 0511-662014 / Anmeldeschluss 09.09.2010 |
| >> www.schulbiologiezentrum.info/Fortbildung.htm |
| Mi, 27. Januar 2010, 19:00 - 21:00 Uhr: | Dr.
Renate Schulz: "Pflanzen der Sonorawüste - Anpassung an trockene
Standorte |
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Schulbiologiezentrum (Vinnhorster Weg 2) - Eltern gehen mit ihren Kindern in die Natur - Sonntagmorgen im Schulbiologiezentrum |
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Sonora-Wüste liegt auf dem nordamerikanischen Kontinent. Sie erstreckt
sich vom Norden Mexicos bis in den Süden der USA. Im Vergleich zu anderen
Wüsten der Erde weist die Sonora-Wüste eine relativ dichte Pflanzendecke
auf. Im Gegensatz zur Sahara ist sie berühmt wegen ihrer Artenvielfalt
und dem großen Anteil von Kakteen. Säulenförmige Kandelaberkakteen
(Bild anbei) und Feigenkakteen mit wasserspeichernden Flachsprossen sind
charakteristische Sukkulenten der Sonora-Wüste. Der weit verbreitete
Kreosotbusch (Bild anbei) ist ein typisches Beispiel der Xerophyten. Die
an Trockenheit angepassten Sträucher und Bäume zeigen unterschiedliche
Anpassungen, die der Herabsetzung der Transpiration dienen. Nur nach ausreichenden
Niederschlägen ist der Wüstenboden von Annuellen bedeckt, deren
Samen jahrelang in trockenen Boden keimfähig bleiben. |
| Mittwoch, 24. Februar 2010, 19:00 Uhr | Ursula
Reinhard (VEN):"Erbsen - Gemüse des Jahres 2009/2010 eine alte Kulturpflanze wiederentdeckt und neu bewertet |
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Schulbiologiezentrum (Vinnhorster Weg 2) - Eltern gehen mit ihren Kindern in die Natur - Sonntagmorgen im Schulbiologiezentrum |
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Ackererbsen mit ihrer fast 4000 Jahre alten Anbautradition in Deutschland sowie die Gartenerbsen, deren Züchtung bis in jüngste Zeit neue Formen hervorbringt, stehen im Mittelpunkt unserer Recherchen und Rekultivierung ausgesuchter Sorten. Besonderes Augenmerk gilt dabei den Zuckererbsen, die im Hausgarten und im deutschen Erwerbsgartenbau nur ein Schattendasein fristen. Die eigenständige Züchtung in der ehemaligen DDR brachte besonders fleischige Formen, die Zuckerbrecherbsen hervor. Wintererbsen, Kulturformen mit einer ihnen innewohnenden Frosthärte, sind unter den heutigen Handelssorten nicht mehr zu finden. Wir möchten auch sie wieder in Nutzung bringen. Anhand von morphologischen Studien zahlreicher Acker- und Gartenerbsensorten lassen sich die wandelnden Schwerpunkte der Nutzung verdeutlichen. Gesundheitlicher Wert für Boden, Tier und Mensch, der Wohlgeschmack von frischen und getrockneten Erbsen sowie die einfache Handhabe bei der eigenen Saatgutvermehrung sollen dazu anregen, sich das vom VEN zusammen gestellte Sortenspektrum historische bedeutender oder morphologisch interessanter Sorten als Pate oder Patin wieder in den Garten zu holen und damit zum Erhalt dieser Sorten beizutragen. |
| Mehr Infos: www.nutzpflanzenvielfalt.de und www.viel-nutzen-pflanzen.de |
| >> Homepage des Schulbiologiezentrums | >> Sonntag im Schulbiologiezentrum |